E4Q - Einbindung erneuerbarer Energieträger in die Energieversorgung vernetzter Quartiere

Projekt

Auf Basis von Auswertungen der Szenarioanalysen sind Handlungsempfehlungen für Gebäudenutzer, Planer sowie für Entscheidungsträger verschiedener Ebenen aus Politik und Wirtschaft abgeleitet worden.

Das zweijährige Projekt E4Q startete Ende 2018 und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert. Projektpartner sind die beiden House of Energy Mitglieder TU Darmstadt und Institut Wohnen und Umwelt (IWU). Während der Projektbeantragung konnte das House of Energy aus seinem Netzwerk und Mitgliederkreis weitere assoziierten Partner für das Projekt gewinnen.

Digitale Steckbriefe helfen Energieberatern, Architekten und all denjenigen, die Quartiere planen, frühzeitig mit geringem Aufwand Potenziale abzuschätzen. Die Steckbriefe beinhalten Ergebnisse der Bewertung und stellen dar, wie sich die Quartiere zusammensetzen und wie sie versorgt werden. Mit Hilfe einheitlicher und einfacher Datenstruktur können später digitale, katalogisierte Typgebäude adaptiert und in einem Realquartier abgebildet werden, um mögliche Versorgungskonzepte zu dimensionieren und zu bewerten. Die Handlungsempfehlungen sollen dafür sorgen, dass innovative, emissionsarme Versorgungskonzepte in Bestandsquartieren verstärkt umgesetzt werden.

Ziele

Ziel des Projektes ist es, auf Basis der Auswertungen der Szenarioanalysen Handlungsempfehlungen für Gebäudenutzer, Planer sowie für Entscheidungsträger verschiedener Ebenen aus Politik und Wirtschaft abzuleiten. Die Handlungsempfehlungen werden aufgrund der Unterstützung der assoziierten Partner sehr praxisbezogen sein und können somit die Entwicklung und Kommunikation von innovativen Sanierungs- und Versorgungskonzepten erleichtern.

Die Rolle des House of Energy im Projekt

Das House of Energy ist verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit, die Organisation eines Projektbegleitkreises, den Wissenstransfer über ein Abschlusssymposium und unterstützt den anschließenden Ergebnistransfer.

Abgeschlossen
Gefördert durch

Kontakt

Dr. Dorothee Walther

Projekte

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