Der deutsche Strommarkt war 140 Jahre lang zentral organisiert. Jetzt ordnet er sich neu: dezentral, erneuerbar, lokal. Pyrpose Energy aus Frankfurt am Main baut die Infrastruktur für diesen neuen Markt. Die Mission: Strom teilen, Kosten senken, Nachbarschaft stärken.
Im Kern steht die Energy Community unter der Marke Nachbarschafts-Strom: Nachbarschaften, in denen Haushalte Solarstrom vom Dach nebenan beziehen und eigenen Überschuss teilen. Pyrpose Energy tritt dabei selbst als Energielieferant mit eigenen Stromtarifen auf. Kundinnen und Kunden schließen ihren Stromvertrag direkt mit Pyrpose Energy, geteilter Solarstrom und Reststrom kommen aus einer Hand. Lokalität ist dabei eine bewusste Entscheidung, keine Vorgabe: lokale Erzeugung, lokale Installateure, lokale Wertschöpfung. Den regulatorischen Hintergrund bildet §42c EnWG, in Kraft seit Juni 2026.
Hinter Pyrpose Energy steht Gründer und Geschäftsführer Christoph Maichel: über 25 Jahre Erfahrung in Energie, Fintech und Immobilien, mit Stationen im Energiehandel und in der strategischen Unternehmensberatung, Mitgründer des Fintechs creditshelf (Börsengang 2018 im Prime Standard der Frankfurter Börse). Mit Pyrpose Energy bringt er diese Erfahrung dorthin, wo der Strommarkt sich gerade neu ordnet: in die Nachbarschaften.
Auf derselben Infrastruktur setzen die Partnerangebote auf: Installateure, Projektentwickler und Betreiber von Energiegemeinschaften bringen Energy Sharing damit zu ihren Kunden. Netzbetreiber und Stadtwerke unterstützt Pyrpose Energy bei der Integration in bestehende Prozesse, von der Beratung bis zur Abrechnungssoftware, auf Wunsch als White-Label-Lösung. Technologische Grundlage ist eine Meter-to-Cash-Plattform, die beim Schweizer Technologiepartner SunFlower Grid SA produktiv für ZEV-Gemeinschaften im Einsatz ist.
Im House of Energy sucht Pyrpose Energy den Austausch mit Netzbetreibern, Stadtwerken, Kommunen und Forschung in Hessen, um gemeinsame Standards für die Umsetzung von Energy Sharing zu entwickeln.
Am Steinernen Stock 1
60320 Frankfurt am Main